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Stadtterrassen in Bremen.
Eine Baulücke mitten in der Stadt – mit Verbau, Unterfangung der Nachbarwand und einem Rohbau, der der Straßenkrümmung folgt.
Erst sichern, dann bauen.
Innerstädtisch zu bauen heißt zuerst, den Nachbarn zu sichern. Die Baugrube wurde mit einem Holzverbau zwischen Stahlprofilen abgefangen, die freigelegte Wand des Nachbargebäudes unterfangen und gegen die Grube gesichert. Erst danach konnte das Kranfundament betoniert und der Turmkran gestellt werden. Der Baukörper selbst folgt in leichter Krümmung dem Straßenverlauf und schließt die Lücke im Block; an der Ecke ist er gerundet und trägt auskragende Balkonplatten.
Baugrube und Verbau
Holzverbau zwischen eingebrachten Stahlprofilen, Unterfangung der angrenzenden Bestandswand und Aushub innerhalb der gesicherten Grube.





Kranfundament
Für den Turmdrehkran wurde eine eigene bewehrte Gründungsplatte hergestellt, in die das erste Turmstück einbetoniert ist.




Rohbau
Vier Geschosse in Ortbeton, an der Ecke gerundet; die Aufnahmen entstanden im Februar 2013, kurz bevor die Fassade geschlossen wurde.






